17
Mrz
Autor: Simon - Kategorie: Umfrage, Verlosung

Die Online-Agentur xeit gmbh lanciert die zweite Durchführung einer Online-Befragung zum Thema «Web 2.0 in der Schweiz». Unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern wird eine sakku Solartasche verlost.
Weil die Nutzung des «Mitmach-Webs» in der Schweiz wenig erforscht ist, möchte man mittels einer weiteren Online-Befragung mehr Informationen zum User-Verhalten der Schweizerinnen und Schweizer im Web 2.0 gewinnen.
Wieso eine weitere Studie?
Dass eine weitere Studie durchgeführt wird, hat mehrere Gründe: Einerseits möchte man dadurch die Möglichkeit erhalten, einen Vergleich zwischen den zwei Studien und somit den zwei Jahren zu ziehen. Somit lassen sich Rückschlüsse auf allfällige Trends, Zukunftsprognosen und neue Entwicklungen usw. ermitteln.
Andererseits sind in der zweiten Studie auch vermehrt Schwerpunkte auf aktuelle Trends gelegt worden, wie den Micro-Blogging-Service Twitter, um ein Beispiel zu nennen.
Zu gewinnen: Eine sakku Solartasche im Wert von 359 Franken
Die Teilnahme lohnt sich auf jeden Fall: Unter allen Teilnehmern wird eine sakku.worker Solartasche mit integrierten Solarzellen im Wert von CHF 359.- verlost - Damit können unterwegs Mobiltelefone oder iPods bequem und überall aufgeladen werden - ohne Steckdose.
Zur Umfrage geht es hier. Jetzt mitmachen
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18
Jun
Autor: Simon - Kategorie: Fanblicke

Die EM ist noch nicht vorbei, auch wenn die Scheizer leider frühzeitig ausgeschieden sind.
Es gibt noch viel zu entdecken. So bloggen die Redaktoren und Redaktorinnen der Coopzeitung unter www.coopzeitung.ch/emblog über alles, was sie rund um die EM erleben. Ein Besuch lohnt sich.
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19
Mai
Autor: Anina Sutter - Kategorie: EM
Bei Amazee, der Plattform für Social Collaboration, werden momentan zwei Tickets für ein Spiel der Schweizer Nationalmannschaft an der Europa-Meisterschaft verlost.

Du musst dich nur anmelden, ein Profilbild haben, dich der Gruppe «Tickets fürs Schweizer Spiel!» hinzufügen und dein Tipp abgeben, wer denn Europameister wird.
Sehr cool, nicht?
[Bildquelle: Flickr]
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13
Mai
Autor: Anina Sutter - Kategorie: EM
Wirklich Neues gab es nicht, als Köbi Kuhn sein EM-Kader bekannt gab. So ist es auch nicht überraschend, dass der ehemalige FCZ-Spieler Berlim Dzemaili nicht aufgeboten wurde.
Das vorläufige Kader der Schweiz an der Europa-Meisterschaft
Tor: Diego Benaglio, Fabio Coltorti, Pascal Zuberbühler
Verteidigung: Valon Behrami, Philipp Degen, Johan Djourou, Mario Eggimann, Stéphane Grichting, Stephan Lichtsteiner, Ludovic Magnin, Patrick Müller, Philippe Senderos, Christoph Spycher, Steve von Bergen
Mittelfeld: Tranquillo Barnetta, Ricardo Cabanas, Gelson Fernandes, Daniel Gygax, Benjamin Huggel, Gökhan Inler, Hakan Yakin, Johan Vonlanthen
Sturm: Eren Derdiyok, Alex Frei, Blaise Nkufo, Marco Streller
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13
Mai
Autor: Anina Sutter - Kategorie: Fanblicke
[Trigami-Anzeige]
Der Energiekonzern EnBW will mit der längsten La-Ola-Welle ins «Guiness Buch der Rekorde». Dafür brauchen die Initiatoren nicht nur die Hilfe der Profis vom KSC und Vfb Stuttgart, sondern auch deine!
Du musst lediglich ein kurzes Video von einer La-Ola-Bewegung (Arme unten, Arme hochwerfen, Arme wieder senken) und auf www.enbw.com hochladen. Die Summe aller User-Videos wird dann die gesamte La-Ola ergeben.
Startschuss am 20. Mai 2008 gibt übrigens Franz Beckenbauer.
Mach mit bei der längsten La-Ola-Welle der Welt und hilf bei einem Weltrekord! Zu gewinnen gibt es unter anderem ein VIP-Paket inklusive Anreise und Übernachtung für 2 Personen für das Freundschaftsspiel der Deutschen Nationalmannschaft gegen England in Berlin am 19.11.2008.
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17
Apr
Autor: Anina Sutter - Kategorie: Blogs, EM, Fanblicke
Bald sind die Meisterschaftssaisons vorbei und bald darauf beginnt die Euro 2008. Hier eine Auswahl an Blogs, die sich mit dem Tournier befassen

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17
Apr
Autor: Anina Sutter - Kategorie: Fun
[Trigami-Anzeige]
Mit dem Handy lautstark die Lieblingsmannschaft unterstützen.
Die Mannschaften der Euro08 bereiten sich intensiv auf das grosse Ereignis vor. Jetzt wird es also langsam Zeit sich mit den passenden Fan-Artikel für das grosse Ereignis einzudecken.
Wer seiner Mannschaft an den Publicviewings oder im Stadion richtig einheizen will, ist mit Lalaola richtig bedient.
Lalaola ist ein kleines Java-Programm, das jedes Handy im Handumdrehen in ein perfektes Fan-Tool verwandelt.
Die Applikation hat 5 Funktionen, welche einfach über die Handytastatur abrufbar sind. So kann wahlweise die bekannte Stadionhupe, ein euphorisches «Tor-Tor-Tor»-Geschrei oder sogar die Nationalhymne abgespielt werden. Der passende Text dazu wird in Karaokemanier gleich auf dem Display als Lauftext dargestellt.
Erhältlich ist Lalaola für alle Mannschaften, die 2008 an der Euro teilnehmen werden. Jede Lalaola-Version ist audio und visuell auch auf das entsprechende Land zugeschnitten. Informationen und alle Länderversionen gibt es auf http://www.lalaola.com/
Lalaola kann einfach via SMS bestellt werden (Kein Abo).
Aus Deutschland: LALAOLA an: 0900688688 (€ 3.-/Download)
zzgl. T-Mobile Transportkosten/Verbindungskosten
Aus Österreich: LALAOLA an: 84323 (€ 3.-/Download)
Aus der Schweiz: LALAOLA an: 92266 (CHF 5.-/Download)
Anstelle der üblichen SMS Tipperei kann ganz einfach und bequem auch mittels Mobile Tagging bestellt werden: einfach den entsprechende QR-Code auf der Webseite scannen und los geht es.
Und: Firmen können Lalaola sogar mit ihrem Marken-Logo versehen und haben somit ein tolles «Branding-to-go tool» für ihre Kunden zum Thema Euro. Kostenanfragen zu diesem Lizenzpaket richten Sie an: oliver@rondevoo.ch.
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25
Mrz
Autor: Anina Sutter - Kategorie: allgemein
Für alle Fussballspieler der Universität St.Gallen empfiehlt es sich, mal einen Blick auf die Gruppe «Fussball Uni St.Gallen» von togedda! zu werfen. Dort werden nämlich die Aktivitäten organisiert oder man kann sich neu anmelden. Die nächsten sonnigen und warmen Nachmittage kommen bestimmt…
togedda! ist eine relativ neue Plattform für Gruppen und Vereine. Weil die Organisation von Gruppen nicht unbedingt einfach ist, hatten die Gründer von togedda! die Idee, das Ganze mit einer Plattform zu vereinfachen. So bietet togedda! die Möglichkeit, innert Sekunden neue Gruppen zu erstellen, einfach neue Freunde dazu einladen und schnell gemeinsame Aktivitäten zu organisieren. Das beste: Das alles ist gratis!
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05
Feb
Autor: Hans - Kategorie: EM, News
Heute Mittag ist die Entscheidung in der Torhüterfrage in der Schweizer Nationalmannschaft fürs Erste gefallen. Nationaltrainer Köbi Kuhn hat Diego Benaglio für das morgige Länderspiel gegen England aufgestellt und ihn damit als seine Nummer 1 für die EM 2008 nominiert. Kuhn entscheidet sich somit gegen seinen langjährigen Stammtorhüter Pascal Zuberbühler und für die Jugend.

Benaglio bei einem Länderspiel
[Bildquelle: news.ch]
Köbi Kuhn hatte sich nach eigenen Aussagen Ende letzten Jahres definitiv entschieden, wer seine Nummer 1 für die EM werden sollte. Vieles hatte auf Pascal Zuberbühler hingedeutet, der an der WM 2006 bis auf das Penaltyschiessen gegen die Ukraine ohne Gegentor geblieben war, doch schlussendlich kam alles anders. Kuhn hat den Jüngste im Bunde ausgewählt um an der EM im eigenen Land das Schweizer Tor zu hüten. Der 24-Jährige Benaglio hatte erst kürzlich seinen Wechsel in die Bundesliga zum Vfl Wolfsburg vollzogen und damit vielleicht Köbi Kuhn den letzten Anstoss zur Entscheidung gegeben. Der Nationaltrainer begründete seinen Entscheid folgendermassen: “Ich will mehr auf die Jugend setzen. Diego hat international viel Erfahrung sammeln können. Und obwohl er noch jung ist, strahlt er schon viel Ruhe aus.” [Quelle: Heute] Kuhn schlägt damit ähnliche Töne an wie Felix Magath, Benaglios Trainer bei Wolfsburg, der ebenfalls die Ruhe und Ausstrahlung des noch jungen Torhüters besonders hervorgehoben hatte. Wie die Konkurrenten Benaglios, Zuberbühler und Fabio Coltorti, die Entscheidung aufgefasst haben, kann man bisher nicht genau sagen, doch Kuhn hat durchblicken lassen, dass vor allem der ehrgeizige Zuberbühler sehr enttäuscht war, da er gehofft hatte seine Karriere mit der Heim-EM als Höhepunkt zu beenden. Köbi Kuhn hat jedoch auch erneut betont, dass diese Nominierung kein Freipass für Benaglio sei und dass er sich nicht allzu viele Fehler erlauben dürfe, da es sich die Schweizer Nationalmannschaft nicht leisten kann mit einem verunsicherten Torhüter die EM zu bestreiten.
Mutige Entscheidung
Meiner Meinung nach hat Köbi Kuhn mit der Nominierung Benaglios eine sehr mutige und auch gewissermassen unerwartete Entscheidung getroffen. Der Nationaltrainer war in der Vergangenheit nicht gerade bekannt dafür langjährige Leistungsträger einfach so fallen zu lassen (das Beispiel Johann Vogel war ein erster Widerspruch dieser Einschätzung). Wenn man aber etwas genauer hinschaut, kommt die Entscheidung nicht so überraschend wie man im ersten Moment glaubt. Benaglio hat in Portugal über einen langen Zeitraum konstant sehr solide Leistungen erbracht und hatte nur das Pech, dass die portugiesische Liga hierzulande kaum Aufmerksamkeit geniesst. Das hat sich aber mit dem Wechsel zu Wolfsburg, wo er einen überaus geglückten Einstand feierte, geändert. Benaglio galt allgemein als der talentierteste des Trios und kriegt nun eine Chance den Lorbeeren gerecht zu werden. Pascal Zuberbühlers Zeit war wohl in Köbi Kuhns Augen definitiv abgelaufen, worin ich den Nationaltrainer nur bekräftigen kann. Der lange Thurgauer hätte nach der WM 2006 seine Nationalmannschaftskarriere auf dem Höhepunkt beenden sollen. Gegen Fabio Coltorti sprach die Unregelmässigkeit seiner Einsätze. Dank der Verletzung des Stammgoalies von Santander kam er zwar in den letzten Wochen regelmässig zum Einsatz, doch sobald die Nummer 1 des spanischen Vereins wieder zurückkehrt, wird Coltorti voraussichtlich wieder auf der Bank Platz nehmen müssen und Kuhn hat von Anfang an betont, dass nur zur EM fährt, wer im Verein auch spielt. Und da Köbi National die Verjüngung der Mannschaft in seiner Amtszeit intensiv vorangetrieben hatte, war es nur konsequent, dass er diese Entwicklung endlich auch auf dem Torhüterposten vollzog. Diego Benaglio gehört die Zukunft und er kann, wenn die Umstände es so wollen, noch viele Jahre Stammgoalie der Nationalmannschaft sein. Den Anfang einer grossen Nati-Karriere macht hoffentlich die Europameisterschaft kommenden Sommer.
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05
Feb
Autor: Hans - Kategorie: EM, News
Wie die Presse gestern berichtete, wird Ottmar Hitzfeld mit grösster Wahrscheinlichkeit - wie von vielen erwartet - nach der Europameisterschaft 2008 die Schweizer Fussballnationalmannschaft übernehmen. Die Verbandsspitze soll sich am Sonntag in den entscheidenden Punkten mit Hitzfeld einigen haben können.

Hitzfeld winkt den Fans zu
[Bildquelle: Swissinfo]
Nach viel Spekulation und Ungewissheit scheint die Zukunft der Schweizer Nati nach der Europameisterschaft, was den Trainer angeht, nun gesichert. Der deutsche Erfolgstrainer Ottmar Hitzfeld wird Nachfolger von Köbi Kuhn und wird versuchen die Schweiz an die Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika zu führen. Der Vertrag ist zwar noch nicht endgültig unterzeichnet, doch die Verbandsbosse sind sehr zuversichtlich, dass sie die Nachricht bis Ende Monat definitiv bestätigen können. Hitzfeld ist momentan bei Bayern München tätig, wo jedoch schon lange klar war, dass er den Verein im Sommer wieder verlassen würde. Für den Lörracher gab es, wie er selber oft betonte, zwei Möglichkeiten: Einerseits die Schweizer Nationalmannschaft zu übernehmen und andererseits als TV-Experte bei Premiere zu arbeiten, wie er es schon von 2004-2007 während seiner Auszeit vom Trainerberuf getan hatte. Hitzfelds zukünftiges Engagement für die Schweiz ist ein klares Zeichen dafür, dass der 59-Jährige noch immer heiss auf Fussball ist.
Zur Person
Ottmar Hitzfeld ist am 12. Januar 1949 in Lörrach, nahe der schweizerischen Grenze geboren und hat auch dort Fussball spielen gelernt. Seine Profikarriere begann er 1970 beim FC Basel, wo er zwei Meistertitel gewann und im Jahre 1973 Torschützenkönig wurde. 1975 wechselte er in die 2. Bundesliga zum Vfb Stuttgart und war massgeblich am Aufstieg der Schwaben in die Bundesliga zwei Jahre später beteiligt. Nach seinen Jahren bei Stuttgart kehrte er in die Schweiz zurück, wo er für Lugano und Luzern spielte, bevor er 1983 seine Karriere als Spieler beendete. Seine ersten Stationen als Trainer waren der FC Zug, der FC Aarau und schliesslich GC, wo er zweimal nacheinander Schweizermeister wurde. Dank dieser Erfolge war auch als Trainer der Wechsel in die Bundesliga logische Konsequenz. Hitzfeld übernahm Borussia Dortmund und führte den Verein 1997 zum Champions League Titel. Ein Jahr darauf wurde er von Bayern München verpflichtet, wo er in 6 Jahren ganze 8 Titel holte (4-mal Meister, 2-mal Pokalsieger, 1-mal Champions League, 1-mal Weltpokal). Diese Titel machten ihn zu einem der erfolgreichsten Klubtrainer der Geschichte. Nachdem er dann 2004 von den Bayern entlassen wurde, nahm er sich eine Auszeit vom Trainerjob, die er aber 2007 beendete, um erneut Trainer des deutschen Rekordmeisters zu werden. Hitzfeld hat die Möglichkeit sein Palmarés als Klubtrainer diese Saison noch einmal zu erweitern, bevor er dann seinen ersten Anlauf als Nationaltrainer wagt.
Rosige Zukunft?!
Die Reaktionen auf die Verpflichtung von Hitzfeld sind allgemein sehr positiv. Stéphane Chapuisat, der jahrelang unter Hitzfeld in Dortmund gespielt hat, ist überzeugt, dass der Deutsche auch als Nationaltrainer Erfolg haben wird: “Hitzfeld weiss, wie man Spiele gewinnt.” [Quelle: Swissinfo] Zudem attestiert der Romand seinem ehemaligen Trainer einen grossen Ehrgeiz und einen sehr anständigen und respektvollen Umgang mit den Spielern. Ein kleines Problem könnte die Sprachbarriere darstellen, da Hitzfeld kein Französisch spricht, doch Michel Pont, bisheriger Assisten von Köbi Kuhn, wäre sicher bereit auch unter Hitzfeld Assistent zu bleiben und auch Hitzfeld hat angedeutet, dass er an einer Zusammenarbeit mit Pont interessiert ist. Es bleibt jedoch abzuwarten, ob Hitzfeld auf Verbandsebene gleiche Erfolge erzielen kann wie als Clubtrainer. In der Schweizerischen Nationalmannschaft kann er nicht darauf zählen, dass ihm für viele Millionen internationale Superstars wie Luca Toni oder Franck Ribéry zur Verfügung gestellt werden. Hier muss er mit dem Spielermaterial arbeiten, das gegeben ist. Es besteht jedoch grosse Hoffnung, dass Hitzfeld es schaffen sollte das durchaus vorhandene Potential, gerade der jungen Spieler, rauszukitzeln und auch die Schweizer Nati zum Erfolg zu führen. Ehrgeiz scheint noch genügend vorhanden zu sein, sonst hätte sich der Deutsche wohl zur Ruhe gesetzt und keine Nationalmannschaft übernommen…
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